| Pressemitteilung | |
| 16. und 17. September in Köln | |
| Fachverband Reisemedizin lädt zu seiner 8. Jahrestagung ein | |
| Die Erfolge der medizinischen Therapie und Betreuung
von chronisch Kranken sowie der stetig wachsende Anteil älterer Menschen
in der Bevölkerung führt dazu, dass niedergelassene Ärzte immer
häufiger gefragt werden, ob ihre Patienten trotz Vorerkrankung auch Reisen
unternehmen können. Die 8.
Jahrestagung des Deutschen Fachverbandes Reisemedizin e.V. beschäftigt
sich unter anderem ausführlich mit den vielfältigen Aspekten des
Reisens bei neurologischer Erkrankung, also beispielsweise bei M. Parkinson,
Multipler Sklerose oder Schlaganfall. Referent hierzu ist Dr. med. Martin
Rösener, niedergelassener Neurologie aus Stuttgart, der große
Erfahrung mit diesem Thema hat. "Aktuelle Themen der Reisemedizin" ist ein Schwerpunkt der Tagung, die am 16. und 17. September in Köln stattfindet. Zu den weiteren Themen, die durch Fachreferate vorgestellt und diskutiert werden, gehören: "Höhenbedingte Erkrankungen bei Teilnehmern einer reisemedizinischen Exkursion nach Ecuador" und "Die Last mit der Lust - Sexuelle Wünsche und Folgen ihrer Erfüllung im In- und Ausland aus der Sicht der Sexualtherapie und Infektionsschutzberatung". Der Deutsche Fachverband Reisemedizin wurde 1997 als Zusammenschluss von reisemedizinisch qualifizierten Ärzten in Deutschland gegründet. Ihm gehören rund 800 niedergelassene Ärzte an. Einmal jährlich kommen ca. 100 Mitglieder zur Jahrestagung zusammen, um sich durch Fachvorträge fortzubilden und in Gesprächen im Kollegenkreis auszutauschen. Das vollständige Programm der 8. Jahrestagung sowie weitere Informationen über den Deutschen Fachverband Reisemedizin sind im Internet nachzulesen unter: www.fachverband-reisemedizin.de. |
|
| Düsseldorf, den 6. September 2005 | |
| Druckversion (pdf-Format) |